Archiv für Juli 2010

Wissen macht K! unplugged

Ein Tag am See, die Sonne knallt und alles scheint in Ordnung. Bis es mal wieder heißt: Wer hat Geld für das nächste Bier? Warum aber der All-Inklusive-Urlaub im Süden eben nicht der Kommunismus ist, Konkurrenz das ganze Jahr nervt und niemand 20 Flaschen Wodka trinken würde, nur weils nichts kostet, erfahrt ihr bei der ersten Runde von „Wissen macht K! unplugged“.
Gespräche und Diskussionen zu den restlichen Argumenten gegen Argumente gegen den Kommunismus werden in den nächsten Wochen und Monaten bei communisme sucré hochgeladen und früher oder später sicherlich auch hier.
Umsonst by communismesucre

Dem Naziaufmarsch am 4. September in Dortmund entgegentreten!

Straßen aus Zucker unterstützt den Aufruf des S4-Bündnisses gegen den „Nationalen Antikriegstag” am 4. September 2010 in Dortmund.

S4 Dortmund

Ein verdrehter Antikriegstag

Für den 4. September 2010 mobilisieren die Dortmunder Neonazis erneut europaweit zum so genannten „Nationalen Antikriegstag”. Die seit 2005 jährlich stattfindende Demonstration ist für die extreme Rechte ein günstiger Anlass, um unter dem Deckmantel des „Pazifismus“ ihren Rassismus, Antisemitismus und Antiamerikanismus zu propagieren. Vom Geschichtsrevisionismus gar nicht zu sprechen: Die Neonazis leugnen bis heute konsequent die historische Tatsache, dass mit dem Angriffskrieg der deutschen Nationalsozialist_innen gegen Polen der Zweite Weltkrieg begann.
Der Gedenktag am 1. September erinnert eigentlich an den Überfall Deutschlands auf Polen. Mit diesem Angriff wurde der 1. September 1939 zum Beginn des deutschen Vernichtungskrieges. Der „Antikriegstag“ ging dann aus einer Gewerkschaftsinitiative 1957 hervor, die gerade mit Blick auf die Wiederbewaffnung Deutschlands unter dem Motto „Nie wieder Krieg und nie wieder Faschismus!“ zu Aktionen aufrief. (mehr…)

Let’s push things forward – Kampagne gegen rechte Zeitungen!

„Straßen aus Zucker“ unterstützt zusammen mit über 40 weiteren Erstunterzeichner_innen den Kampagnenaufruf der Berlin-Brandenburger Initiative „Let’s Push Things Forward!“. Wenn ihr den Aufruf ebenfalls unterstützen wollt, schreibt einfach eine mail.
Eine Übersicht zu den rechten Zeitungen und Zeitschriften gegen die sich die Kampagne richtet findet ihr hier und Tipps zum aktiv werden gibt es dort. In der aktuellen Nummer der SaZ erschien bereits ein kurzes Interview über die Ziele und Inhalte der Kampagne.
Flyer und Aufkleber dazu gibt es in Berlin u.a. in den „Schwarze Risse“-Buchläden oder auch digital als Kopiervorlage:

Kopiervorlage-Kampagne gegen rechte Zeitungen

http://pushforward.blogsport.de
http://www.myspace.com/letspush
http://www.facebook.com/pages/Lets-push-things-forward

Die entsprechenden Zeitungen gibt es natürlich nicht nur in Berlin und Brandenburg, weshalb auch Unterstützung und Engagement darüber hinaus sehr erwünscht ist.